Anlegerinformationen

2014 war für Schweizer Aktien insgesamt ein gutes Jahr. Die anhaltend offensive Geld­politik der Notenbanken, die tiefen Zinsen und die gute Verfassung der Unternehmen bildeten einen guten Nährboden für die Anteilspapiere. Dies gilt insbesondere auch für die Versicherungstitel, die nicht nur mit soliden technischen Ergebnissen, sondern auch mit attraktiven Dividenden aufwarten konnten. Gegenüber dem Gesamt­markt erzielte das Assekuranzsegment eine erfreuliche Out­performance. Die Helvetia-Aktie erreichte eine Gesamtrendite von 10.2 Prozent, die zum einen auf Kursgewinne (6.3 Prozentpunkte) und zum anderen auf die Gewinnausschüttung von Fr. 17.50 im Jahr 2014 (3.9 Prozent­punkte) entfiel. Mit dieser Leistung lag die Aktie leicht hinter den einschlägigen Referenzwerten des schweizerischen und europäischen Marktes zurück. Unter Berücksichtigung von Kapital­erhöhung und Anleihen-Emissionen zur Finanzierung der Nationale Suisse-Übernahme darf dennoch von einem guten Ergebnis gesprochen werden, welches das grosse Vertrauen der Investoren in das Geschäftsmodell der Helvetia im Allgemeinen und den Zusammenschluss mit Nationale Suisse im Speziellen beweist.

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