Vergütungsbericht

Im Vergütungsbericht der Helvetia Holding AG werden in einem ersten Abschnitt die allgemeinen Grundsätze und wesentlichen Elemente und Kriterien zum Vergütungs­konzept, zu den Beteiligungsrechten sowie zu den Darlehens- und Kreditbedingungen für die Mitglieder des Verwaltungs­­rates und der Geschäftsleitungen dargestellt. Sie vermitteln einen Überblick über die Philosophie, Leitprinzipien und Prozesse betreffend die bei der Helvetia vereinbarten Vergütungen, wie sie über alle Betriebs- und Führungsebenen hinweg für Leistungsvergütungen gelten. Die Umsetzung der allgemeinen Grundsätze im Geschäftsjahr und die konkreten Leistungen sowie die für die Abstimmung zu den Vergütungsfragen relevanten Informationen werden dann in einem zweiten und dritten Teil – soweit nicht explizit erwähnt – ausschliess­lich für den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung Gruppe dargestellt, über die gemäss der VegüV berichtet werden muss. Alle Teile orientieren sich an den Anfor­derungen der Corporate Governance-Richtlinien (RLCG) der SIX, dem «Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance» in der Version vom 26.9.2014, des Rund­schreibens 2010/1 «Vergütungssysteme» der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA, des Obligationenrechts sowie der per 1.1.2014 in Kraft gesetzten Verordnung gegen über­mässige Vergü­tungen bei börsen­kotierten Aktiengesellschaften (VegüV) vom 20.11.2013. Die Statuten der Helvetia Holding AG wurden bereits an der General­versammlung 2014 vollumfänglich den neuen Vorschriften angepasst.

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